Geo-Targeting ist die große Stärke von Mobile Marketing. Kein Marketingkanal erlaubt eine so persönliche Ansprache anhand des Aufenthaltortes. Voraussetzung: Der Smartphone Besitzer lässt die Ortung zu. Zudem fragen meist Apps nach der Installation, ob diese auf die Standortdaten zugreifen dürfen. Warum? Ganz einfach. Geo-Daten sind Gold wert und veredeln das Werbeinventar der App.
Nutzer können so an bestimmten Standorten mit passender Werbung angesprochen werden, wenn diese mobile Websites oder Apps nutzen.
Aber auch ohne die Standortabfrage ist wirkungsvolles Geo-Marketing möglich. Eine Übersicht.

Geo-Fencing über Mobilfunkmasten

Geo-Fencing

Ist die SMS tot? Keineswegs- SMS Nachricht als Mobile Marketing Instrument

Mobiltelefone brauchen die Verbindung zu Mobilfunkmasten, um eine Verbindung herzustellen. Mobilfunkanbieter haben so die Möglichkeit zu sehen, über welchen Standort sich ein Gerät verbindet und können eine passende SMS oder MMS zu lokalen Angeboten versenden. Vorausgesetzt: Das Opt-in des Vertragspartners liegt vor, wie z.B. bei o2 Local Kunden.,die den Empfang von Werbung zu lokalen Vorteilen zugestimmt haben.

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